Solinger Turnerbund 1880 e.V.
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Solinger Turnerbundes und vielen Dank für dein Interesse am Angebot unseres Sportvereins.
Der STB ist einer der ältesten und traditionsreichsten Sportvereine Solingens mit aktuell 17 Abteilungen, rund 1.400 Mitgliedern und über 70 Übungsleitern. Wir richten uns mit unserem Sportangebot an alle Freizeitsportler, die ihre sportlichen Aktivitäten lieber in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, als in der Anonymität eines Fitnessstudios ausüben wollen. Darüber hinaus gibt es in einigen Abteilungen die Möglichkeit, am Wettkampfbetrieb teilzunehmen. Wir freuen uns, dich demnächst zu einem kostenlosen Probetraining in einer Sportart aus unserem Angebot begrüßen zu dürfen. Details zum Trainingsbetrieb entnimmst du bitte den folgenden Seiten der Abteilungen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Surfen auf unserer Homepage.
Aktuelles
Pressemitteilung
Markus Nippes übernimmt Verbandsligisten Solinger Turnerbund im Sommer
Beim Solinger Turnerbund Handball wird es zur kommenden Saison einen Wechsel auf der Trainerposition geben: Markus Nippes (50) übernimmt im Sommer den Verbandsligisten von seinem langjährigen Weggefährten Robert Heinrichs.
Markus Nippes ist dem STB seit vielen Jahren eng verbunden. Er war lange selbst als Spieler aktiv und engagierte sich anschließend in der Jugendarbeit des Vereins. Heute betreibt er eine Tennisschule in Hilden und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung junger Talente. Darüber hinaus bringt er auch berufliche Expertise aus dem Sportmanagement mit.
Der Vereinsvorstand zeigt sich überzeugt von der Lösung:
„Mit Markus Nippes haben wir unseren absoluten Wunschkandidaten gewonnen. Er steht für hervorragende Nachwuchsarbeit, kennt den Verein in- und auswendig und wird unserer sportlichen Entwicklung wichtige Impulse geben.“
Auch Markus Nippes selbst blickt mit großer Vorfreude auf seine neue Aufgabe:
„Der STB ist für mich immer etwas Besonderes gewesen. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung und darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und dem gesamten Umfeld etwas aufzubauen. Unser Ziel ist es, die vielen talentierten jungen Spieler weiterzuentwickeln und daraus Schritt für Schritt eine schlagkräftige Einheit zu formen.“
Kontinuität ist dabei ebenfalls gewährleistet: Sendi Cestnik bleibt dem Team als Co-Trainer erhalten und sorgt gemeinsam mit dem neuen Cheftrainer für Stabilität im Übergang. Auch der Stamm der Mannschaft bleibt weitgehend zusammen, sodass auf einer gewachsenen Struktur aufgebaut werden kann.
Besonders positiv entwickelt sich der Jugendbereich des Vereins. Der Solinger Turnerbund geht in der kommenden Saison mit rund 25 Mannschaften und deutlich über 300 Mitgliedern an den Start. Damit unterstreicht der Verein seine starke Basis und die nachhaltige Ausrichtung in der Nachwuchsarbeit.
Diese Entwicklung schafft optimale Voraussetzungen für den sportlichen Aufbau im Seniorenbereich und bildet das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins.
Auch im Damenbereich gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Mannschaft hat unter Luca Wieczorek, der selbst aktiv in der 1. Herrenmannschaft ist, den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft und setzt damit ein weiteres sportliches Ausrufezeichen.
Mit der Verpflichtung von Markus Nippes setzt der Solinger Turnerbund konsequent auf Kontinuität, Vereinsverbundenheit und eine klare sportliche Perspektive: den Aufbau einer jungen, entwicklungsfähigen Mannschaft auf Basis einer starken Vereinsstruktur.
Lutz Nippes
10.04.2026

1. Damen Handball weiter an der Tabellenspitze!
Die 1. Damenmannschaft der Handballabteilung steht weiterhin ungeschlagen an
der Tabellenspitze der Regionsoberliga! Im absoluten Spitzenspiel am
13.12.25 konnte sich das Team in der Halle August-Dicke-Schule gegen den
ebenfalls noch ungeschlagenen HSV Überruhr mit 28:22 (13:9) durchsetzen. Der
Turnerbund erarbeitete sich in der 1. Halbzeit eine Führung mit mehreren
Toren und konnte diese trotz eines Zwischenergebnises von 18:17 Mitte der 2.
Halbzeit erfolgreich ins Ziel bringen. Damit stehen alle Türen für einen
Aufstieg in die Verbandsliga offen!

Mustafa
Mustafa, der grüne Daumen und Schraubenschlüssel in einem,
ist nicht nur Gärtner und Hausmeister – er ist der Chef der Liegenschaften!
Mit Humor, Herz und helfender Hand
hält er unser Vereinsgelände fest im Griff und stets in Schuss.

Jumping im STB
Mittwoch 18.30 - 19.30 Uhr
Donnerstag 19.00 - 20.00
STB Clubhaus, Zietenstr. 25, 42651 Solingen
Kommt vorbei - wir freuen uns auf euch!
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Solinger Turnerbund: An der Zietenstraße soll ein Sportpark entstehen
Turnerbund hat Einschläge in seiner Historie gut verkraftet und ist unter neuer Führung voller Tatendrang. Ein großartiges Jubiläum steht in Aussicht.
Im Jahr 2030 feiert der Solinger Turnerbund 1880 sein 150-jähriges Bestehen. Setzt sich der jüngste Trend fort, kann der Mehrspartenverein jenes Jubiläum sorgenfrei begehen. Gefährliche Einschläge hat man hinter sich gelassen, die Entwicklung ist durchweg positiv. „Unser großer Plan ist, an der Zietenstraße eine parkmäßige Anlage zu errichten“, sagt das neue Führungsduo – Vorsitzender Lutz Nippes und sein Stellvertreter Peter Seiffert sind samt Mitgliedschaft voller Tatendrang.
Die Herausforderungen des langjährigen Chefs
Das war auch stets Dietmar Dick, der dem STB insgesamt 27 Jahre vorstand. Dabei gab es gefährliche Klippen zu umschiffen. So, als sich über die Abteilung plötzlich eine Segelschule im Eigentum befand und für finanziellen Gegenwind sorgte. „Die war in Roermond gekauft worden, im Nachhinein sollte die Mitgliederversammlung das durchwinken“, erzählt der frühere Wasserballer Dick – der Verein befreite sich nach Vorstandswirren mit ihm als neuem Chef von der Pflicht und konnte durchatmen.
Was sich dann Jahre später, diesmal aber nicht im Alleingang der Abteilung, beim Erwerb der Tennishalle an der Beckmannstraße wiederholte. Erneut war der Gesamtverein wirtschaftlich gefordert, erneut fand man trotz der entstandenen Schulden zumindest langfristig den Rettungsanker. „Wir wären daran zugrunde gegangen, wenn wir nicht die Reißleine gezogen hätten“, blickt Dietmar Dick auf eine modifizierte Art der Finanzierung und Hilfe von Sponsoren.
Happy End beim Sorgenkind Tennishalle
Mittlerweile ist Segeln Geschichte und der Tennissport ein Magnet. Rund 350 der insgesamt 1500 Mitglieder haben sich dem Sport mit Schläger und Filzball verschrieben. „Es ist natürlich schon eine vorzügliche Situation, dass wir jederzeit die Halle mit ihren vier Plätzen nutzen können“, weiß Nippes um den hohen Wert der Immobilie, die dank eigener Anstrengungen, Spenden und des NRW-Programms „Moderne Sportstätte“ saniert ist.
Dabei kam ihm und den Verantwortlichen insgesamt das Glück zu Hilfe. Über einen Projektentwickler – zuständig für den Ausbau der Discounter-Gelände von Aldi und Lidl an der Schützenstraße – wurden zwei Plätze verkauft, die aber teilweise noch lange genutzt werden konnten. Das Geld half, den Verein auf eine gesunde Basis zu stellen.
Wir wollen die exzellente Lage in der Südstadt nutzen.
Die so gesund ist, dass man mit Nachdruck über eine attraktive Erschließung des Geländes an der Zietenstraße nachdenkt. So, wie es mit dem deutlich aufgewerteten Clubhaus, genutzt in Eigenregie und abteilungsübergreifend, bereits gelungen ist. „Wir wollen die exzellente Lage in der Südstadt nutzen“, schwebt Lutz Nippes und Peter Seiffert ein Areal vor, auf dem es neben Tennis – von ursprünglich sechs Plätze sollen es vier, fünf werden – reichlich Raum für andere Tätigkeiten geben soll.
Mit den Schulen zum perfekten Nährboden
Das Pfund, mit dem unter anderem gewuchert werden kann: Die Symbiose mit dem angrenzenden August-Dicke-Gymnasium und auch der nahe gelegenen Theodor-Heuss-Realschule, die sich auf eine neue Sporthalle freuen darf. Etwas Ganzheitliches soll entstehen – der perfekte Nährboden für gelebte Integration.
Entwicklung lautet derweil auch bei den Angeboten des STB die Überschrift. Die Mitgliedschaft hat dabei Fitness weit oben auf dem Zettel stehen, und natürlich darf als Verein mit stattlicher Tennisabteilung auch die beliebte Variante Padel als Wunsch nicht fehlen. Nicht benutzte Squash-Plätze in der Halle könnten hierfür dienen, ebenso aber das weiträumige Freiluft-Areal mit seinen großen Potenzialen. Welches auch die Hoffnung beinhaltet, dass das verbreitete Thema des Vandalismus kein Begleiter mehr sein wird.
Im Austausch mit den DV-Fußballern
Zum Portfolio zählt indirekt demnächst auch der Fußball. Ditib-Vatanspor möchte dort mit seinem gen Oberliga orientiertem Landesliga-Team heimisch werden. Und verspricht sich Richtung Krahenhöhe viel von einer besseren Struktur als am Weyersberg, wo es unter anderem in Sachen Toiletten oder Einlasskontrolle arge Defizite gab.
Der STB zeigt sich offen, will insbesondere bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten des großen Funktionsgebäudes im Rahmen seiner Möglichkeit helfen – Geschäftsstellenleiter Stefan Mittelstein Scheid, ein vertrautes Gesicht des Vereins, befindet sich in intensiven Gesprächen über Nutzung von Lagerräumen oder Kabinen.
Gleich mehrere Sportarten boomen
Es ist eine Facette des Vereinslebens, das dunkle Punkte hinter sich gelassen hat und vorhandenen Baustellen zum Trotz mit einer starken Doppelspitze nach vorne geht. Mit Tennis, Handball (jeweils über 300 Mitglieder), dem wachsenden Kinderturnen (200), aber auch nach wie vor dem Eiskunstlaufen oder mit dem ebenfalls hoch im Kurs stehenden Schwimmen samt Ausbildung.
Jürgen König
11.07.2025
Das neu gebildete Team im STB
Vorstand / Beirat / hauptamtliche Mitarbeiter
Solinger Turnerbund: An der Zietenstraße soll ein Sportpark entstehen
Turnerbund hat Einschläge in seiner Historie gut verkraftet und ist unter neuer Führung voller Tatendrang. Ein großartiges Jubiläum steht in Aussicht.
Im Jahr 2030 feiert der Solinger Turnerbund 1880 sein 150-jähriges Bestehen. Setzt sich der jüngste Trend fort, kann der Mehrspartenverein jenes Jubiläum sorgenfrei begehen. Gefährliche Einschläge hat man hinter sich gelassen, die Entwicklung ist durchweg positiv. „Unser großer Plan ist, an der Zietenstraße eine parkmäßige Anlage zu errichten“, sagt das neue Führungsduo – Vorsitzender Lutz Nippes und sein Stellvertreter Peter Seiffert sind samt Mitgliedschaft voller Tatendrang.
Die Herausforderungen des langjährigen Chefs
Das war auch stets Dietmar Dick, der dem STB insgesamt 27 Jahre vorstand. Dabei gab es gefährliche Klippen zu umschiffen. So, als sich über die Abteilung plötzlich eine Segelschule im Eigentum befand und für finanziellen Gegenwind sorgte. „Die war in Roermond gekauft worden, im Nachhinein sollte die Mitgliederversammlung das durchwinken“, erzählt der frühere Wasserballer Dick – der Verein befreite sich nach Vorstandswirren mit ihm als neuem Chef von der Pflicht und konnte durchatmen.
Dietmar Dick
1992 wurde der Steuerberater erstmalig zum Vorsitzenden des Turnerbundes gewählt und blieb bis 2000. Zwei weitere Amtsperioden – 2002 bis 2007 und 2011 bis 2025 – schlossen sich an. Seit 2014 ist Dick Ehrenmitglied.
Was sich dann Jahre später, diesmal aber nicht im Alleingang der Abteilung, beim Erwerb der Tennishalle an der Beckmannstraße wiederholte. Erneut war der Gesamtverein wirtschaftlich gefordert, erneut fand man trotz der entstandenen Schulden zumindest langfristig den Rettungsanker. „Wir wären daran zugrunde gegangen, wenn wir nicht die Reißleine gezogen hätten“, blickt Dietmar Dick auf eine modifizierte Art der Finanzierung und Hilfe von Sponsoren.
Happy End beim Sorgenkind Tennishalle
Mittlerweile ist Segeln Geschichte und der Tennissport ein Magnet. Rund 350 der insgesamt 1500 Mitglieder haben sich dem Sport mit Schläger und Filzball verschrieben. „Es ist natürlich schon eine vorzügliche Situation, dass wir jederzeit die Halle mit ihren vier Plätzen nutzen können“, weiß Nippes um den hohen Wert der Immobilie, die dank eigener Anstrengungen, Spenden und des NRW-Programms „Moderne Sportstätte“ saniert ist.
Dabei kam ihm und den Verantwortlichen insgesamt das Glück zu Hilfe. Über einen Projektentwickler – zuständig für den Ausbau der Discounter-Gelände von Aldi und Lidl an der Schützenstraße – wurden zwei Plätze verkauft, die aber teilweise noch lange genutzt werden konnten. Das Geld half, den Verein auf eine gesunde Basis zu stellen.
Wir wollen die exzellente Lage in der Südstadt nutzen.
Lutz Nippes und Peter Seiffert
Die so gesund ist, dass man mit Nachdruck über eine attraktive Erschließung des Geländes an der Zietenstraße nachdenkt. So, wie es mit dem deutlich aufgewerteten Clubhaus, genutzt in Eigenregie und abteilungsübergreifend, bereits gelungen ist. „Wir wollen die exzellente Lage in der Südstadt nutzen“, schwebt Lutz Nippes und Peter Seiffert ein Areal vor, auf dem es neben Tennis – von ursprünglich sechs Plätze sollen es vier, fünf werden – reichlich Raum für andere Tätigkeiten geben soll.
Mit den Schulen zum perfekten Nährboden
Das Pfund, mit dem unter anderem gewuchert werden kann: Die Symbiose mit dem angrenzenden August-Dicke-Gymnasium und auch der nahe gelegenen Theodor-Heuss-Realschule, die sich auf eine neue Sporthalle freuen darf. Etwas Ganzheitliches soll entstehen – der perfekte Nährboden für gelebte Integration.
Entwicklung lautet derweil auch bei den Angeboten des STB die Überschrift. Die Mitgliedschaft hat dabei Fitness weit oben auf dem Zettel stehen, und natürlich darf als Verein mit stattlicher Tennisabteilung auch die beliebte Variante Padel als Wunsch nicht fehlen. Nicht benutzte Squash-Plätze in der Halle könnten hierfür dienen, ebenso aber das weiträumige Freiluft-Areal mit seinen großen Potenzialen. Welches auch die Hoffnung beinhaltet, dass das verbreitete Thema des Vandalismus kein Begleiter mehr sein wird.
Im Austausch mit den DV-Fußballern
Zum Portfolio zählt indirekt demnächst auch der Fußball. Ditib-Vatanspor möchte dort mit seinem gen Oberliga orientiertem Landesliga-Team heimisch werden. Und verspricht sich Richtung Krahenhöhe viel von einer besseren Struktur als am Weyersberg, wo es unter anderem in Sachen Toiletten oder Einlasskontrolle arge Defizite gab.
Der STB zeigt sich offen, will insbesondere bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten des großen Funktionsgebäudes im Rahmen seiner Möglichkeit helfen – Geschäftsstellenleiter Stefan Mittelstein Scheid, ein vertrautes Gesicht des Vereins, befindet sich in intensiven Gesprächen über Nutzung von Lagerräumen oder Kabinen.
Gleich mehrere Sportarten boomen
Es ist eine Facette des Vereinslebens, das dunkle Punkte hinter sich gelassen hat und vorhandenen Baustellen zum Trotz mit einer starken Doppelspitze nach vorne geht. Mit Tennis, Handball (jeweils über 300 Mitglieder), dem wachsenden Kinderturnen (200), aber auch nach wie vor dem Eiskunstlaufen oder mit dem ebenfalls hoch im Kurs stehenden Schwimmen samt Ausbildung.







